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Zuerst
richtig Sonne tanken, die Wärme auf der Haut spüren, sich ins Meer stürzen und dann die herrlichen Farben
der Wälder im Aspromonte-Nationalpark geniessen. Unser Wanderungen dauern
zwischen 3 und 5 Stunden und lassen uns jeden Tag ein neues
Stückchen der landschaftlichen Vielfalt um Capo Vaticano und im
Aspromonte Nationalpark entdecken. Unter fachkundiger Führung entdecken Sie nicht nur die Natur,
sondern erfahren auch viel Wissenswertes über das kulturelle Leben
und die Traditionen Kalabriens. Als
Unterkunft dienen uns ein 3*-Hotel in Capo Vaticano und die Biancospino-Hütte, wo wir nach Strich und
Faden mit
kalabresischen Spezialitäten verwöhnt werden.
1. Tag:
Ankunft
Ankunft am Flughafen Lamezia
Terme, Transfer nach Capo Vaticano, Hotelbezug. Vor dem Abendessen
gemütlicher Aperitif, bei dem wir unser Wochenprogramm besprechen.
2. Tag: Das
bäuerliche Kalabrien
Unsere
erste
Wanderung führt uns von Capo Vaticano auf unseren Hausberg, den
Monte Poro, wo ein Grossteil der lokalen Käsespezialitäten
produziert wird (Schafskäse, Ricotta…). Während des Aufstiegs
bietet sich ein atemberaubender Blick auf Capo Vaticano. Auf dem
Berg angekommen werden wir uns bei einem Mittagessen in einem
typischen Lokal von den Strapazen erholen und alle lokalen
Spezialitäten verkosten. Der Abstieg führt uns gen Süden in das
Örtchen Joppolo, von wo wir wieder zurück fahren. (Dauer ca. 5
Std., Höhenmeter: 600 m)
3. Tag: Die
Grotten von Zungri
Bei den einst von
Basilianermönchen bewohnten, über hundert in Tuffstein gegrabenen
Grotten beginnt unsere Wanderung, die uns auf schmalen Pfaden
durch urige Landschaft zu dem Geisterdorf Papaglionti und den
Überresten einer römischen Villa führt. Danach geht es quer
über die Weiden weiter bis zum See von Zungri.
Eine herrliche Wanderung, die viel Geschichte in atemberaubender
Landschaft bietet. (Dauer ca. 5 Std., Höhenmeter: 500 m)
4. Tag:
Herrliche Meersicht
Fahrt
nach Palmi und Besuch des ethnografischen Museums, wo die
Traditionen Kalabriens auf sehr anschauliche Weise dargestellt
sind, und uns so einen Einblick ins kalabresische Seelenleben
gewährt wird. Nachmittags Wanderung hoch über dem Meer entlang der
Bergflanke des Monte S. Elia. Unterwegs bietet sich ein
atemberaubender Blick auf die Costa Viola (violette Küste), so
genannt wegen der intensiven Farbe des Meeres, auf die Meerenge
von Messina und die Äolischen Inseln. (Dauer ca. 3 Std.,
Höhenmeter: 300 m)
5. Tag:
Ein Blick auf beide Küsten Kalabriens
Fahrt zur "Ebene von Carmelia", wo wir unsere Unterkunft
in der Biancospino-Hütte beziehen. Danach brechen wir auf zum Gipfel des Monte Fistocchio, von wo aus sich eine herrliche Sicht auf beide Seiten
Kalabriens, die typischen Felsen des Monolithen "Pietra Castello"
und die Dörfer Delianova und Scido bietet. Man erkennt auch die
anderen Spitzen des Aspromonte: Montalto und Pietra Tagliata.
Einige Trümmerhaufen gehören zu einem antiken militärischen
Beobachtungsposten, einem privilegierten Punkt, von dem aus der
Verbindungsweg von der ionischen zur tyrrhenischen Seite
Kalabriens kontrolliert werden konnte. (Dauer:
ca. 3 Std., Höhenmeter: 300 m)
6. Tag:
Wasserfälle, Bergspitzen und ein malerisches Städtchen
Heute wollen wir den Unterschied zwischen der Vegetation auf der
tyrrhenischen und der ionischen Seite in Augenschein nehmen.
Unsere erste Wanderung führt uns zu den Galasia-Wasserfällen, die inmitten üppiger
Vegetation zu Tal stürzen. Nur wenige Minuten später blicken wir
auf die karge Landschaft der ionischen Küste hinab. Nach einer
rund einstündigen Wanderung erreichen wir einen weiteren
Aussichtspunkt mit herrlicher Sicht bis ans Meer. Auf gleichem Weg gelangen wir wieder
zurück und fahren weiter in das malerische Städtchen Gerace mit
seiner bekannten Kathedrale. (Dauer: ca. 4 Std., Höhenmeter: 300
m)
7. Tag: Das
Tal der grossen Steine
Nach
kurzer Fahrt geht es durch den Wald abwärts
und rund um Pietra Cappa,
den spektakulärsten Monolithen im „Tal der grossen Steine“.
Während der Wanderung stossen wir auf besondere Felsformationen,
die einst von Basilianermönchen ausgehöhlt und als Zufluchtsort
verwendet worden sind, bekannt unter dem Namen „Rocche di San
Pietro“ (Die Felsen des heiligen Petrus). Von dort bietet sich uns
nochmals einer letzter Blick auf das ionische Meer. (Dauer: ca. 4
Std., Höhenmeter: 400 m
8. Tag:
Abreise
Transfer zum Flughafen Lamezia Terme und Heimflug.
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